Rasseporträt

ACHTUNG IN ARBEIT NOCH NICHT FERTIG

 

 

Der Pudel
Bei dem traditionsreichen Pudel hat man immer wieder das Bedürfnis, weit in die Vergangenheit zu blicken, um seinen Ursprung zu ergründen. Doch konnte seine Herkunft bis heute nie eindeutig geklärt werden und wird wohl immer das Geheimnis dieser oft verkannten liebenswerten Familienhunde bleiben.
Beim Stöbern in alten kynologischen Werken findet man viele Vermutungen und Legenden über den Ursprung des Pudels, aber auch immer wieder die für ihn charakteristischen Merkmale: das üppige, lockige Haar, sein unverwechselbares Wesen und seine große Vorliebe zum nassen Element. Wenn wir die Spuren seiner Ahnen zurückverfolgen, so stoßen wir immer wieder auf den Wasserhund, der im 6. Jahrhundert während der Besetzung der iberischen Halbinsel durch die Mauren von Nordafrika nach Europa gebracht wurde. Es wurden auch Mutmaßungen angestellt, der Pudel sei aus einer Kreuzung des zotthaarigen Hütehundes mit einem Jagdhund hervorgegangen. Aufzeichnungen aus dem antiken Griechenland und auch Abbildungen aus Zeiten des römischen Kaisers Augustus zeigen immer wieder pudelartige Hunde in löwenartiger Schur. Schon 1454 wurde der Pudel von Penturrichio als Canis familiaris aquaticus (Wasserhund) bezeichnet. Dies erklärt auch den Ursprung des Namens Pudel. Er entstammt dem alten deutschen Ausdruck „Pfudel“, was dem Wort Pfütze entspricht.

Verwendung [Bearbeiten]

Pudel sind Familienhunde, die wegen ihrer überdurchschnittlichen Lernfähigkeit in allen Bereichen des Hundesports wie Agility, Obedience, Schutzhundesport usw. geführt werden. Großpudel werden erfolgreich als Katastrophen-, Leichensuch- und Blindenführhunde  und Behindertenbegleithunde ausgebildet.

 

Pflege

Da Pudel nicht haaren, ist es empfehlenswert sie regelmäßig, alle 1-2 Monate, zu baden und zu scheren. Langhaarige Pudel müssen mehrmals in der Woche gebürstet werden, damit das Fell nicht verfilzt. Wer den Aufwand nicht mag, hält seinen Pudel im sportlich kurzen Look und hat so kaum Arbeit. Die gängigen Ausstellungsschuren sind heute der Puppy-Clip und die Modeschur. Die Löwenschur ist seit Mitte der 80er Jahre nicht mehr auf Ausstellungen zu sehen. Das Scheren muss vom frühen Welpenalter an geübt werden, damit auch der erwachsene Hund es sich geduldig gefallen lässt.


 

Rassespezifische Erkrankungen

Bei den Großpudeln kann, wie bei allen großen Hunderassen, die erbliche Hüftdysplasie (HD) vorkommen. Daher dürfen nur geröntgte Elterntiere in die Zucht genommen werden. Bei den Klein-, Zwerg- und Toypudeln kann die prcd-PRA vorkommen, eine erblich bedingte Augenkrankheit, die zum Erblinden führt. Mittels Gentest können die Träger jedoch vor Zuchtverwendung ermittelt werden. Eine weitere Augenkrankheit ist Katarakt (Grauer Star). Zwerg- und Toypudel können an erblicher Patella Luxation erkranken, einer Krankheit bei der die Kniescheibe verrutscht und die Hunde hinken. Ebenso wie beim Katarakt sind klinische Untersuchungen vor Zuchtverwendung Pflicht. Die Sebadenitis SA ist eine Erkrankung, die neben dem Akita Inu hauptsächlich Pudel betrifft. Hier werden vom eigenen Immunsystem die Talgdrüsen zerstört. Hierdurch werden die Haare nicht ernährt und fallen aus. Leider wird diese Krankheit oft viel zu spät erkannt, da selten. Sie ist vererbbar!

 

Weitere Farben und Frisuren

Die Herkunft der Pudelschur liegt in der Vergangenheit als Jagdhund, der auch im Wasser arbeitet: Um Lungen und Herz vor der Kälte des Wassers zu schützen und gleichzeitig eine maximale Beinfreiheit in der Hinterhand zu erhalten, wurden die Hunde von der Rückenmitte geschoren. Diese Schur gefiel auch in den Salons und wurde immer mehr verfeinert und variiert. Die Kosmetisierbarkeit seiner Haarpracht wurde dem Pudel im Laufe der Geschichte immer wieder zum Verhängnis. So galten im Dritten Reich ungeschorene Pudel als undeutsch. Sie bekamen vom Reichsministerium weder Papiere noch Fleischmarken. Ein Relikt aus dieser Zeit ist die Tatsache, dass ungeschorene Pudel, laut FCI Standard, noch heute bei Ausstellungen keine Anwartschaften auf einen Titel bekommen können. Als in Berlin Hans Thum anfing Pudeln eine andere Frisur zu geben, die sich vorzugsweise an ihrer Physiologie orientierte, bekam er Morddrohungen. Die Karakulschur des Hans Thum hat sich dennoch durchgesetzt und wandelte sich im Laufe der Zeit in die beliebte Modeschur.

Sonstiges

Der Ausdruck des Pudels Kern stammt aus Goethes Drama Faust I. Mephistopheles erscheint darin Faust in der Gestalt eines Pudels. Als er sein wahres Wesen offenbart, kommentiert Faust: „Das also war des Pudels Kern!“.

Der Ausdruck wie ein begossener Pudel stammt aus der Zeit, als der Pudel als Jagdhund häufig in Gewässer springen musste, um das erlegte Jagdgut zu apportieren und dann natürlich völlig durchnässt zurückkam.

Pudel wurden angeblich bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts in Paris zur Kanalreinigung durch die Röhren der Kanalisation getrieben. Lecker

FCI
- Standard Nr. 172
 
PatronatFrankreich
Klassifikation FCI
  • Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde.
  • Sektion 2 Pudel
Rassenamen laut FCICaniche (Pudel)
Varianten

Großpudel
Kleinpudel
Zwergpudel
Toy Pudel
Alle 4 Größen in den Farben: Schwarz, Weiß, Braun, Silber, Apricot und Red

Widerristhöhe und Gewicht

Großpudel: 45-62 cm, 18-25 kg Kleinpudel: 35–44 cm, 7-12 kg Zwergpudel: 28–34 cm, 3,5-6 kg Toypudel: 25- 28 cm, 2-3 kg

 Start der Pudelzucht in Deutschland und Rasseentwicklung
Schon im 18. Jahrhundert war der Pudel in Deutschland sehr verbreitet, wurde viel gezüchtet und war in Volks- wie Adelskreisen sehr beliebt. Doch Mitte des 19. Jahrhunderts schien sein Stern  zu sinken. Die Rasse war zwar nicht vom Aussterben bedroht, doch war die Pflege der inzwischen gezüchteten kurzhaarigen, englischen Jagdhunderassen für den Jäger wesentlich einfacher als die der Lockenpracht des Pudels.
Ende des 19. Jahrhundert begann der Start zur geregelten Pudelzucht in Deutschland. Auf Initiative des Züchters Warmbach schlossen sich einige engagierte Pudelfreunde zusammen und legten so den Grundstein für die planvolle Zucht und Gründung des Deutschen Pudel-Klubs im Jahr 1893, der seinerzeit die Bezeichnung Münchner Pudelklub trug. Ziel dieses Klubs war die  Ausbreitung des Pudels mit allen Kräften zu fördern und das Verständnis für seine Reinzucht und sachgemäße Pflege in immer weitere Kreise zu tragen. Je nach Haarpflege unterschied man nach Schnüren- oder Wollpudel sowie große und kleine Pudel.

Durch Gründung des DPK vor weit über 100 Jahren (heute der bei weitem größte Pudel-Klub Europas)  konnten immer neue Liebhaber für die Rasse gewonnen werden und bis heute kann der Pudel seinen Platz mühelos in der Beliebtheitsskala der Hunderassen behaupten. Bereits Ende der 20er Jahre  konnte man durch Einkreuzung erbstarker Hunde aus dem Ausland stolz auf den erreichten Standard sein, lediglich hemmend auf die Beliebtheit des Pudels wirkte sich die altmodische Schur aus. Was lag also näher, als für den Pudel ein allgemein gefälliges Aussehen zu schaffen. So wurde seinerzeit der „Karakul-Schnitt“ kreiert: eine zweckmäßige, sportliche Schur mit kurz geschnittenem Rückenhaar, Schnauzbart und egalisiertem Beinkleid, die jedoch vom Nationalsozialismus verboten wurde. 1936 wurde zusammen mit dem französischen Pudelklub ein neuer Standard erlassen, der für die Zucht der Pudelrasse maßgebend wurde. Bei Festlegung dieses Standards war das Ursprungsland der Rasse noch umstritten und erst als Deutschland offiziell darauf verzichtete, erhielt Frankreich das Recht, sich als Ursprungsland der Pudelrasse zu bezeichnen. Die Zeit des größten Pudelbooms europaweit war in den Jahren zwischen 1962 und 1972, wo er mit an der Spitze aller Rassehunde stand. Dieser Aufschwung war im wesentlichen auf die Bemühungen engagierter Pudelfreunde des Deutschen Pudel-Klubs zurückzuführen, denen es gelungen war, dass in den nachfolgenden Jahren die „Neue Schur“ im Volksmund „Modeschur“ genannt sowie die Farbschläge silber und apricot in den Standard aufgenommen wurden.

Charakteristika
Der Pudel ist ein harmonisch, gut proportionierter  Hund mit charakteristischem gelockten oder geschnürtem Haarkleid. Er ist originell, sehr gelehrig, stets wachsam und besticht durch seine anmutige, stolze Erscheinung, die in der Bewegung durch sein tänzelndes Gangwerk noch mehr zur Geltung kommt. Seine dunklen mandelförmigen Augen vermitteln einen munteren Eindruck voll Feuer und Intelligenz. Seine Charakterfestigkeit gewährleistet ein absolutes Vertrauen zu diesen Hunden, denn sie sind kinderlieb, charmant und einfallsreich. Es wäre müßig, alle schätzenswerten Eigenschaften aufzuzählen, aber seine Sauberkeit in der Wohnung, seine robuste Gesundheit, seine Wachsamkeit, seine nahezu hellseherische Fähigkeit, sich der Stimmung seines Menschen anzupassen, sollten nicht unerwähnt bleiben. Er besitzt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und was er einmal gelernt hat, vergisst er nicht mehr. Pudel sind Meister im Nachahmen und Erfinden von Kunststücken, denn einen Pudel zu besitzen, bedeutet, einen vierbeinigen Allrounder im Haus zu haben.
Vielleicht kennen Sie diesen vielseitigen Begleithund aber noch nicht als „Arbeitshund“ (Sanitäts- oder Blindenführhund) oder als zuverlässigen Schutzhund?
Pudel und Hundesport, diese Kombination halten auch heute noch einige Zeitgenossen für eine Geschichte aus Tausendundeiner Nacht. Dabei ist das die nahezu perfekte Verbindung.
Diese vielseitigen, quirligen Vierbeiner wollen sinnvoll beschäftigt und gefördert werden und darum verstehen sie ihr Schoßhund-Image überhaupt nicht. Kaum eine Hunderasse dürfte so vielseitig sein wie der Pudel. Er eignet sich auf Grund seiner Spielfreude und Lernfähigkeit für jede Freizeitbeschäftigung, ob Agility, Mobyclass, Flyball, Dog-Dancing oder Leistungssport. Ober starten Sie mit Ihrem Pudel doch einmal beim Pudelrennen. Sie werden von der Schnelligkeit Ihres Vierbeiners fasziniert sein. Hundesport macht natürlich in der Gemeinschaft viel mehr Spaß und darum findet  jeder  interessierte Hundefreund beim Deutschen Pudel-Klub bundesweit  auf  unzähligen Übungsplätzen  die Möglichkeit, seine Freizeit aktiv und sinnvoll mit Gleichgesinnten zu gestalten.

Der Pudel verträgt sich hervorragend mit anderen Haustieren und durch sein starkes Einfühlungsvermögen ist er auch der ideale Partner für allein stehende Menschen. Rundum ein Hund für alle Wohnverhältnisse unter der Voraussetzung, dass man genug Zeit für ausreichende Bewegung und Beschäftigung hat.


Pflege des Pudels
Seine Schönheit wurde und wird auch heute diesem Hund allzu oft zum Verhängnis Pudel wurden schon in europäischen Königshäusern zu Schoßhunden verhätschelt. Dieses Image hält sich vielfach bis heute – leider zu Unrecht. Einen nicht unwesentlichen Beitrag, aber unfreiwilligen Beitrag dazu hat ohne Frage die Haarpracht und spezielle Schur der Hunde geleistet. Natürlich ist das Haarkleid für den Pudel charakteristisch und es ist notwendig, dass der Pudel regelmäßig gekämmt und gebürstet wird. Dafür hinterlässt er keine lästigen Haare auf Teppich, Kleidung und Liegestätten.
Geschoren werden sollte der Pudel alle 8 Wochen, aber wie er letztendlich geschoren wird, ist dem Pudel vollkommen egal.
Bei artgerechter Haltung bereitet der Pudel seinem Besitzer kaum gesundheitliche Probleme und ist bei regelmäßigem Auslauf, ausgewogener Ernährung, den erforderlichen Schutzimpfungen und entsprechender Pflege der Krallen, Ohren und Zähne fit bis ins hohe Alter. Erwähnenswert ist sicherlich, dass der Pudel aufgrund seiner Fellbeschaffenheit so gut wie nie Allergien beim Menschen auslöst.

Auszug FCI-Standard Nr. 172/12

(FCI-Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde)

Harmonisch, gut proportioniert mit charakteristischem gelockten oder geschnürtem Haarkleid. Er erweckt den Eindruck eines intelligenten, stets wachsamen sowie harmonisch gebauten Hundes, der sehr elegant und stolz ist. Der Pudel hat eine tänzelnde, leichtfüßige Gangart.
Beim Pudel unterscheiden wir folgende Größen: der Toypudel mit unter 28 cm Schulterhöhe ist der kleinste Vertreter seiner Rasse. Danach folgt der Zwergpudel ab 28 cm bis 35 cm, der Kleinpudel über 35 bis 45 cm und der Großpudel über 45 - 60 cm, heute meistens 56 - 62 cm.
Anerkannte Haarfarben: schwarz, weiß, braun, silber, apricot und rot. Alle Farben müssen einheitlich sein und dürfen keine weißen Flecken aufweisen. Die Neufarben schwarz-lohfarben und schwarz-weiß gescheckt  sind noch nicht von der FCI anerkannt und werden unter Beachtung strenger Kriterien in ein Sonderregister des DPK eingetragen.
Schuren: der traditionelle Standard mit Löwenmähne, der English Saddle Clip, der Continental Clip, der Puppy-Clip sowie die Neue Schur.

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Herkunft und Geschichtliches

 

Ursprünglich waren Pudel apportierende Jagdhunde, spezialisiert auf die Wasserjagd, daher das charakteristische Haarkleid. Der Name kommt vom alt-deutschen puddeln und bedeutet im Wasser planschen. Es wird gesagt, er hätte in seiner Geschichte auch als Hütehund gedient, was aber nicht bewiesen ist. Im Laufe der weiteren Zucht verlor der Pudel seine jagdlichen Fähigkeiten weitestgehend, die Apportierfreude ist geblieben. Er wird heute als besonders intelligenter Familienhund geschätzt.
Zu Anfang der Pudelzucht, Ende des 19. Jahrhunderts, gab es nur Groß- und Kleinpudel, in den klassischen Farben schwarz, weiß und braun. Lange stritten sich 3 Länder um die Ehre, Ursprungsland des Pudels zu sein. Im Rahmen der FCI-Anerkennung setzte sich dann in den 30er Jahren Frankreich gegenüber Deutschland und Russland durch. Eine weitere Größe kam jetzt zum Rassenstandard hinzu, der Zwergpudel, dem in den 90er Jahren noch der Toy folgte; somit gab es nun 4 Größenvarianten.
In den 60er Jahren wurde „Silber“ und in den 70ern „Apricot“ im offiziellen Standard aufgenommen. Die Anerkennung der neuen Farbe „Red“ durch Frankreich, bzw. die FCI erfolgte im April 2007. In Wirklichkeit kommen Pudel in fast allen Farbvarianten vor, die es in der Hundewelt gibt. In den 80er Jahren wurden in Deutschland auch zweifarbige Pudel zugelassen, allerdings nur in weiß mit schwarzen Platten (Harlekin) und in schwarz-loh (black-tan). Mittlerweile werden Black-tan und Harlekin Pudel auch in Österreich und Tschechien national anerkannt. In Deutschland werden jährlich über 2000
Welpen in die VDH-Zuchtbücher eingetragen. Weit über die Hälfte sind Zwergpudel, die beliebtesten Farben sind schwarz, weiß und apricot.

 

Beschreibung

Das Fell eines Pudels ist fein, wollig, dicht und gekräuselt. Es fühlt sich weich an, unterliegt keinem Jahreszeitenwechsel und wächst fortwährend, daher benötigt es regelmäßig einer Schur, denn Pudel haaren nicht. Von Natur aus gehört der Pudel zu den langhaarigen, rauhaarigen Hunden. Das ist daran zu erkennen, dass beim geschorenen Pudel die Augenbrauen und die Barthaare besonders schnell nachwachsen. Die vier Pudelvarianten unterscheiden sich nur in der Größe und nicht im Erscheinungsbild. Sie sind quadratisch gebaut und bewegen sich stolz und elegant. Ihr Rücken ist kurz und die Bauchlinie anmutig hochgezogen. Ihr Gang wirkt tänzerisch und federnd. Die leicht schräg gestellten Augen sind schwarz oder dunkelbraun, die Nase ist schwarz. Braune oder apricot Pudel verfügen jedoch über bernsteinfarbene Augen und eine braune Nase. Die Rute sitzt hoch und wird gerade nach oben oder über dem Rücken getragen.

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