Lebensmittel, die für ihren Hund und für Ihre Katze schädlich sind


Avocado: Schädigung des Herzmuskel's 
Und kann schwere Atembeschwerden und Herzmuskelschäden hervorrufen.
 
Aubergine, Tomaten & andere Nachtschattengewächse:
Das Grüne enthällt Atropin, Und kann Zittern sowie Herzrhythmusstörungen hervorrufen.
 
Erdnüsse: Können epileptische Anfälle hervor rufen
 
Geflügelknochen u. andere Knochen: Schlecht verdaubar, splittern, vor allem im gekochten Zustand. Beim barfen verfüttern man diese Knochen nur im Roh zustand.
Ein schöner großer roher Kalbsknochen  ist für Ihren Hund/Katze, (wählen Sie hier natürlich die Größe des Knochens angepasst an die Größe Ihres Tieres) jedoch ein Hochgenuss. Der Knochen reinigt die Zähne und sorgt für eine gesunde und starke Kaumuskulatur und für eine Zufuhr an natürlichen und damit bestens verwertbaren Mineralien.
Hülsenfrüchte: Blähend
 
Kaffee- Koffein: Herzrhythmusstörungen, neurologische Störungen.
Das Koffein nur einer Tasse Kaffee laut NATIONAL GEOGRAPHIC kann den Blutdruck eines Hundes oder einer  Katze gefährlich in die Höhe treiben kann. Nun sollte man ja denken, der Hund oder die Katze mögen keinen Kaffee, aber das ist leider falsch, ist der Kaffee gut gesüßt und mit Milch, sind unsere Vierbeiner nicht abgeneigt.  Achtung hier besteht Lebensgefahr!!!!!!
Kakao, Schokolade: Bereits ein kleines Stück Zartbitterschokolade kann bei einem kleinen, Leichtgewichtigen Hund wie z.B. bei einem Prager Rattler letal wirksam sein. 100 mg bis 200 mg Theopromin pro kg Körpergewicht ist die tödl. Dosis für kleine Hunde und Katzen. Bei Laboruntersuchungen wurde die tödliche Dosis von Theopromin von 300mg/pro kg Körpergewicht bei Hunden und 200mg/pro kg Körpergewicht bei Katzen ermittelt. Achtung Theopromin ist auch für Pferde tödlich. Also lieber verzichten, denn Schokolade oder Kakao verursachte immerhin Übelkeit, kann Krämpfe sowie Erbrechen auslösen und der übermässige Genuss s.o. führt schlimmsten Falls zum Tode der Katze oder des Hundes oder des Pferdes. Zu Kenntnisnahme, dunkle Schokolade enthält 3-10g Theopromin pro kg und Milchschokolade 0,6-4g pro kg Schokolade.
 
Kohl: blähend
 
Brokkoli: Magen- und Darm reizend
 
Rettich, Radieschen: blähend
 
Macadamianüsse: schädigen den Magen-Darmtrakt, das Nervensystem und die Muskeln, dies kann zeitweise Lähmungen bei Hund/Katze auslösen.
 
Muskatnuss: ruft zittern und Krämpfe hervor und führt im schlimmsten Fall zum Tod 
Pilze: Schock, Tod 
Rosinen: Grenzwert 11,6 g/kg Hund
Weintrauben: Nieren schädigend
Weintrauben+Rosinen – können eine anhaltende chronische Nephritis nach sich ziehen

Walnüsse + Obstkerne/rohe Bohnen: enthalten Blausäure, Durchfall, Fieber, Krämpfe ect. 
Zwiebel/ Knoblauch: 5-10 g pro kg Körpergewicht, Hämolyse 
Knoblauch und Zwiebeln – können zu Blutarmut und Vergiftungen führen.
So sollten sie auch auf Zwiebelgewächse verzichten. Kleine regelmäßige Mengen sind giftiger als eine ganze Zwiebel auf einmal.
Knoblauch roh greift die roten Blutkörperchen an und darauf kann eine Anämie und Nierenschäden folgen.
Wobei Berichte aus anderen Quellen zumindest bei Knoblauch und Zwiebeln in kleinen Mengen und gelegentlich beigemischt kein Problem sehen. Diese Frage wird allgemein kontrovers bewertet, so würde ich persönlich lieber darauf verzichten, da ich noch nie einen Hund gesehen habe der freiwillig rohe Zwiebelgewächse oder rohen Knoblauch frisst. Dies ist auch nicht von anderen Canidae, Felidae oder Carnivore bekannt.
Alkoholische Speisen: Intoxikation/Vergiftung, Koma, Tod
Bereits schon kleine Mengen Alkohol lässt Hunde und Katzen ins Koma fallen
Kaltes Futter/Schnee oder Eiswasser: ungesund Diarrhoe und Magenprobleme
Milch: Lactoseunverträglichkeit, Durchfallerkrankung


Süssigkeiten: Karies durch Xylitt
Der gesunde Menschenverstand hat es doch schon immer vermutet und jetzt endlich wird von Seiten der Wissenschaft deutlich vor ungeeigneten Menschen Leckereien für den Hund und die Katze gewarnt.
Xylit. der  Zucker-Ersatzstoff ist häufiger Bestandteil von Zucker freien Süßigkeiten und kann somit bei Hunden und Katzen einen tödlichen Abfall des Blutzuckerspiegels verursachen. Der Stoff steigert bei den Tieren die Ausschüttung des körpereigenen Insulins. Dies berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der November-Ausgabe 2007 und bezieht sich dabei auf Studien der AMERCAN SOCIETY FOR THE PREVENTION OF CRUELTY TO ANIMALS und des ANIMAL POISOPN CONTROL CENTERS.
Rohe Eier – bindet das wichtige Vitamin H auch Biotin genannt und löst so auf Dauer schwere Haut – und Haarstörungen aus
Rohes Schweinefleisch – kann die Aujetzkische Krankheit auslösen
Roher FischAusfälle des zentralen Nervensystems, Verhaltensstörungen

Copyright © by Claudia Herdegen/Nennslingen/ 20.02h/ 02.01.2010
 
 
Kontaktrufnummern oder Mail bei Fragen rund ums Tier:
tcherdegen@aol.com
Claudia S. Herdegen
TEL 091471205
TEL 0911338488
TEL 01728918907
www.riegelfeste.com
Datenschutzerklärung